Hauptmenü
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„Es gibt
einen Ort
jenseits
von richtig
und falsch.
Dort
begegnen
wir uns.“
Rumi
(Mystiker, 13. Jhd.)
Die Beratungslehrerin
bietet Einzelgespräche zu Lernschwierigkeiten und anderen Problemen an;
führt das Hausaufgaben-
gestaltet den Förderunterricht der Klasse 7 nach dem lösungsorientierten Programm „Ich schaffs!“ (von Ben Furman);
Erika Lürken
Beratungslehrerin
„Lernen ist kein Ort, wo man ankommt.
Lernen ist eine bestimmte Art zu reisen.“
Andreas Müller
Einzelgespräche
Das gefällt mir: Lernen als lebenslange Reise!
Wann wird die Reise gut?
wenn ich neugierig bin, neugierig auf neue Menschen, neue Ideen, neue Dinge und Zusammenhänge, die ich noch nicht kenne;
wenn mein Koffer gepackt ist und ich nichts Wichtiges vergessen habe;
wenn ich Geduld habe mit mir selbst, den anderen, den Fahrplänen und den Staus, die es immer wieder gibt;
wenn ich bereit bin, auch mal einen Umweg zu machen;
wenn ich mich vorbereite auf das Land, das ich entdecken möchte.
Als Beratungslehrerin möchte ich dir helfen, dass deine Reise gelingt,
dass du gute Ziele findest;
dass du selbst das Steuer in die Hand nimmst und dich nicht von Lust und Laune oder anderen Dingen treiben lässt;
dass du Spaß am Lernen entwickelst, weil du merkst, dass du vorwärts kommst und der Lernstoff für dich von Nutzen ist;
dass du geeignete Mittel findest, um deine Ziele zu verwirklichen;
dass du sortieren lernst: Mach weiter mit dem, was sich bewährt hat und hilfreich ist. Und was sich nicht bewährt hat, das verändere und mach es anders!
Wie läuft so eine Beratung ab?
Du selbst, ein Lehrer oder deine Eltern sagen, da läuft was nicht, du könntest etwas anders machen.
Du vereinbarst mit mir einen Termin, damit wir darüber reden können. Manchmal ist es gut, sich in der Pause zu treffen. Manchmal braucht man etwas mehr Zeit, also eine Freistunde von mir und eine Unterrichtsstunde, in der du kein Hauptfach hast.
Dann treffen wir uns ein-
Zwischendurch spreche ich auch mit deinen Eltern und mit Lehrern, denn sie sind ja wichtige Leute an deiner Seite, die dir helfen wollen.
Wie kannst du mich erreichen?
im Lehrerzimmer
in Raum 204
Und deine Eltern?
In meiner Sprechstunde: Bitte im Sekretariat anmelden!
Hausaufgabentraining
Seit wann?
Eine Hausaufgaben-
Das Hausaufgaben-
Was?
mit Schülern aus der gleichen Klasse
in Kleingruppen
unter Anleitung
Hausaufgaben machen
Vokabeln lernen
für Klassenarbeiten üben
Wozu?
gut starten
gemeinsam am Ball bleiben
in Ruhe arbeiten
Hilfe bekommen
Wann?
jeden Montag und Mittwoch
von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr
Für wen?
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6
Mit wem?
Schülerinnen und Schülern des Grundkurs Pädagogik der Jahrgangsstufe 11
Verantwortlich?
Frau Lürken
Anmeldung?
Monatlich
im Sekretariat
Förderunterricht
Informationen zum „Ich schaffs!“-
„Ich schaffs!“ ……………
Was ist das?
ein lösungsorientiertes Programm für Kinder und Jugendliche
Wer hat es erfunden?
Ben Furman, ein finnischer Arzt und Psychotherapeut, für die Arbeit mit Schulkindern
Wer arbeitet damit?
weltweit in über 14 Ländern Menschen, die beruflich mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben: Lehrer, Sozialpädagogen, Sozialarbeiter, Therapeuten
Worum geht es?
Grundlagen und Überzeugungen
Lernen kann Spaß machen,
wenn es sich lohnt,
wenn wir Zuversicht aufbauen und
wenn wir mit anderen zusammenarbeiten;
Aufmerksamkeitsverschiebung:
vom Problem zur Lösung,
von Defiziten zu Fähigkeiten,
von Schuldzuweisungen zu respektvollen Erklärungen;
Wertschätzung schon für kleine Erfolge
Was lernt man mit dem Programm?
Motivation, d.h.
sich selbst ein Ziel wählen und sich damit
anfreunden;
innere und äußere Helfer aktivieren;
etwas verändern und aus den Erfahrungen
Konsequenzen ziehen;
Erfolge würdigen und sich bei den Helfern
bedanken.
Wo kann man mehr erfahren?
Furman, Ben (2005): Ich schaffs! Spielerisch und praktisch Lösungen mit Kindern finden. Heidelberg: Carl-
Bauer, Christiane/Hegemann, Thomas (2008): Ich schaffs! – Cool ans Ziel. Das lösungsorientierte Programm für die Arbeit mit Jugendlichen. Heidelberg: Carl-
Ich schaffs! ….. am KAPU
Wer?
Frau Lürken und Frau Brückner
die Klassenlehrer und die Klassen 7
die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Pädagogik 1 aus der Jahrgangsstufe 10/11
Warum?
weil uns die wertschätzende Grundhaltung des Programms gefällt;
weil nicht nur kognitive, sondern auch soziale und emotionale Fähigkeiten aktiviert und entwickelt werden;
weil wir gerne in und mit Teams arbeiten.
Wozu?
Wir möchten das Programm als Baustein für die individuelle Förderung in der Klasse 7 nutzen, d.h. den Schülerinnen und Schülern helfen, ihr Fähigkeitenspektrum zu erweitern.
Wir möchten die Kooperation in und mit der Klasse stärken.
Wir möchten uns in der Kunst Probleme zu „verfähigen“ weiterentwickeln.
Wie?
Pro Quartal gibt es ein Schwerpunktthema:
Gut starten! An bekannten und neuen Stränden Lernenergie tanken.
Sich fit machen in Deutsch! Exemplarisch die fachbezogene Anwendung von Ich schaffs üben.
Das Halbjahreszeugnis als Herausforderung: Neue Ziele, neuer Mut.
„Gut starten“ beinhaltet folgende Schritte:
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Eine Doppelstunde umfasst meistens folgende Elemente:
Bewegungsspiel – Phantasiereise – Kreisgespräch – Einzelarbeit – Partnerarbeit – Sicherung durch Plakateintrag – Blitzlicht
Was steht noch an?
Ein Elternabend
offizielle Zertifikate für die Helfer aus der Oberstufe.