Compassion


Compassion: Auf dem Weg zu einer „Mystik der offenen Augen“ (J.B. Metz)



„Im Entdenken, im Sehen von Menschen, die im alltäglichen Gesichtskreis unsichtbar bleiben, beginnt die Sichtbarkeit Gottes, öffnet sich seine Spur.“ (J.B. Metz)

Compassion

Compassion als Leitidee für das Leben, Lehren und Lernen an der Schule:
10 Thesen


  1. Compassion meint Mitleidenschaft, nicht Mitleid.
  2. Compassion ist eine Grundhaltung, die das christliche Profil unserer Schule schärft.
  3. Compassion korrespondiert mit den Merkmalen unserer pädagogischen Arbeit.
  4. Compassion realisiert sich bereits sehr vielfältig in unserem Schulalltag.
  5. Compassion ist ein wertbezogenes und fächer- und jahrgangsstufenübergreifendes Verbindungsstück, das sich curricular in die Unterrichtsstruktur einbettet.
  6. Compassion nimmt nachhaltige Formen sozialen und moralischen Lernens in den Blick und übt diese ein: aus Erlebnissen können Erfahrungen oder gar Haltungen werden.
  7. Das Soziale Praktikum ist „logische Konsequenz“ aus einer überzeugten Haltung der Compassion heraus.
  8. Das Soziale Praktikum braucht eine gezielte Vorbereitung und eine reflektierende Nachbereitung.
  9. Compassion muss neu akzentuiert und ins Bewusstsein der Schüler, Lehrer und Eltern gerückt werden.
  10. Compassion verbindet Theorie und Praxis; Schulisches und Außerschulisches; (Nach-)Denken und Handeln; Mystik und Politik.In dieser Spannung bleibt Compassion eine grundsätzlich zukunftsweisende, lohnenswerte Aufgabe schulischer Bildung.
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