„Mach dein Handy nicht zur Waffe“ – mit dieser eindrücklichen Botschaft endete der Besuch von Kriminaloberkommissar Herrn Wanning von der Kriminalpolizei Borken am 12. März an unserer Schule.
Im Rahmen der Veranstaltung „Unterwegs im Netz – Nicht alles was geht, ist auch erlaubt!“ informierte Herr Wanning die Schüler:innen der Jahrgänge 5 und 8 über Chancen, aber auch über Risiken digitaler Medien. Altersgerecht und anschaulich sprach er über Themen wie Cybermobbing, Persönlichkeitsrechte, Grenzverletzungen im Netz sowie Cyber-Grooming.
Anhand von Beispielen aus der Praxis machte er deutlich, welche Folgen unbedachtes Verhalten in sozialen Netzwerken, Messenger-Diensten oder Online-Spielen haben kann. Gleichzeitig appellierte er an die Schüler:innen, ihr eigenes Verhalten im Internet kritisch zu hinterfragen. Denn auch ein Smartphone kann schnell „zur Waffe“ werden, wenn Bilder, Nachrichten oder Kommentare unbedacht verschickt oder verbreitet werden.
Besonders wichtig war Herrn Wanning dabei die Botschaft, dass sich niemand vollständig von solchen Situationen freisprechen kann. Auch wenn man zunächst denkt, selbst nicht betroffen zu sein, können Probleme im digitalen Raum viele treffen.
Deshalb ermutigte er die Schüler:innen, aufmerksam zu sein und vor allem eines zu tun, darüber zu sprechen. Wenn etwas im Internet unangenehm erscheint, Grenzen überschritten werden oder sich eine Situation falsch anfühlt, sollte man nicht alleine bleiben, sondern sich bei Eltern, Lehrkräften oder anderen Vertrauenspersonen Hilfe holen.
Der Besuch war für alle Beteiligten sehr informativ und regte zu vielen Fragen und Gesprächen an. Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Wanning von der Kriminalpolizei Borken für den wichtigen und eindrucksvollen Beitrag zur Medienprävention an unserer Schule!




